Informationen über #I_make_AI:

#I_make_AI hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler – und damit auch dich – über Karrierechancen mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu informieren. Unsere Videos sollen anhand von sechs Fragen zeigen, welche große Vielfalt an Ausbildungen und Studiengängen in das KI-Ökosystem führt – auch und gerade abseits von einem ein Informatikstudium.

#I_make_AI hat auf mehreren internationalen Konferenzen Statements aus aller Welt eingeholt, die wertvolle Hinweise für eine KI-Berufsorientierung bieten.

Unter Mitmachen finden sich Informationen, wie man weitere Videos zu #I_make_AI beitragen kann.

News

People of Tech: Wolfgang Hildesheim

In dieser Episode von People of Tech spreche ich mit Dr. Wolfgang Hildesheim, Director Head of Watson, Data Science & AI bei IBM. Wir tauchen tief in die Welt von Künstlicher Intelligenz, Innovation und Leadership ein. Dr. Hildesheim teilt spannende Einblicke in die Arbeit bei IBM, erklärt, welche KI-Trends Schüler*innen und Studierende kennen sollten, um [...]

SkillFIT gewinnt Europäisches Finale

Den Sportunterricht fairer, gerechter und motivierender zu gestalten – das ist das Ziel von SkillFIT. Alica Böttjer, Gabriel Zaiton, Nuria Boßmann-Otero, Nikita Wittmer (Jg. 12) und Kamil Adamowicz (Jg. 11) arbeiten an einer KI-basierten Umsetzung dieser Vision seit einem halben Jahr. Das Quintett gehört auch zum Team von #I_make_AI. Mit ihrem Konzept gewann das Quintett [...]

#I_make_AI auf dem AIDAQ-Summit des bitkom

Ereignisreiche Tage erlebte das Team von #I_make_AI auf dem AIDAQ-Summit des bitkom. Nach 2024 war das imakeai.de auch in diesem Jahr ein Conference Partner des Europaevents. Das Team von #I_make_AI präsentierte sich an einem eigenen Stand und konnte spannende Kontakte in Digitalwirtschaft, Industrie, Luftwaffe und Politik knüpfen. Ein längeres Gespräch führte das Team u.a. mit [...]

Frage 1 von #I_MAKE_AI

Welche Tätigkeit nimmt den größten Teil deiner Arbeitszeit in Anspruch? / Wie groß ist der Codinganteil?

Diese Frage beantwortet zuerst Dr. Nico Piatkowski von Fraunhofer IAIS.

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Frage 2 von #I_MAKE_AI

Hat deine heutige Tätigkeit etwas mit deinem ursprünglichen Studium / deiner ursprünglichen Ausbildung zu tun?

Diese Frage beantwortet als erstes Said Benjamin Bonakdar von Fraunhofer IAIS.

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Frage 3 von #I_MAKE_AI

Was macht dir am meisten Spaß an deinem Beruf?

Diese Frage beantwortet als erstes Dr. Alexander Motzek von zeroG des Lufthansa Konzerns.

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Frage 4 von #I_MAKE_AI

Was ist dein KI-Herzensprojekt im Beruf oder auch im Privaten?

Diese Frage beantwortet als erstes Armin Wedler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrtforschung (DLR).

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Frage 5 von #I_MAKE_AI

Aus welchen Professionen setzt sich das Team zusammen, in dem du arbeitest?

Diese Frage beantwortet als erstes Slav Petrov von Google Deepmind.

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Frage 6 von #I_MAKE_AI

Wie sind die Arbeitsbedingungen im KI-Ökosystem? (Gibt es kostenfreie Getränke? Gibt es Kleidungsvorschriften? Wie viel darf man remote arbeiten?)

Die Frage beantwortet als erstes Wolfgang Hildesheim von IBM.

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Wer unterstützt #I_make_AI?

Hinter #I_make_AI steht ein bundesweites Netzwerk von MINT-Schulen, das vom Gymnasium an der Willmsstraße geleitet wird. Vielfältige Verbände, Netzwerke, Stiftungen, staatliche Institutionen und Medien unterstützen die Hashtag-Initiative #I_make_AI, um für Reichweite zu sorgen.. Insbesondere Schülerinnen und Schüler sollen mithilfe von kurzen Videoclips vielseitige Eindrücke erhalten, wer wie wo an oder auch mit Künstlicher Intelligenz arbeitet.

Die drei Gründe für #I_MAKE_AI:

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1.

Die Berufsorientierung rund um KI, die wegen der beschleunigten Weiterentwicklung einen erhöhten Nachwuchsbedarf haben, ist zeitnah und innovativ auszubauen. Lehrkräfte haben kaum Kenntnisse, um hinreichend in diesem Berufsfeld beraten zu können.

2.

Das KI-Ökosystem ist meist wenig greifbar und sichtbar. Wie viele Unternehmen in welch großer Vielfalt in dieser Branche aktiv sind oder zumindest mit KI arbeiten, ist angesichts von vornehmlich unscheinbaren Bürogebäuden den Bewohnern verborgen.

3.

Um Akzeptanz und Vertrauen in die Technologie zu schaffen, sollte deutlich werden, dass die Grundlagen der Entwicklung von Menschen aus der Mitte unserer Städte erfolgt.